ROSMARIN-MÖHREN & ZWIEBEL-ALLERLEI AUS DEM BACKOFEN MIT KRÄUTERDIP SIND SAISONALE LIEBLINGE BEI #7XREGIONAL

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Regional muss nicht teuer sein. Ein paar gute Zutaten, etwas Hingabe und ein wenig Geschick -  mehr braucht es kaum für ein köstliches regionales Gericht.

Madam Rote Rübe liebt es bodenständig, die gute alte Landküche hat es ihr von jeher angetan. Schlichte Kost, einfache Zubereitung, köstlicher Geschmack, allerdings modern und pfiffig aufgemotzt. Da passen natürlich saisonales Gemüse und Obst perfekt dazu.

Wenn sie nach ihrem persönlichen Geheimtipp gefragt werden würde, was ihr am besten schmeckt, da müsste sie nicht lange nachdenken. Leicht geröstetes Gemüse aus dem Backofen mit Dip und einem frischen Salat als raffinierte Beilage. Das wär´s. Kann es noch einfacher sein?



Vielleicht sollten wir uns mehr auf das Wesentliche besinnen. Noch nie war es so wertvoll wie heute, ein simples Gericht zubereiten zu können.

Oh nein, hier geht es nicht um die Botschaft Geiz ist geil, garantiert nicht, doch wie klingt die Botschaft für Dich: Gutes muss nicht teuer sein.



Diese Woche steht im Zeichen der Möhre, jeweils in einem Rezept für Frühstück, Mittagessen und Abendessen. Ziel der Challenge 7xRegional ist, sich in sieben Tagen möglichst ausschließlich regional zu ernähren.

Heute schnabulieren wir ein köstliches Mittagessen, im Post zuvor stellte Madam ein fluffig-saftiges Möhren-Dinkel-Toastbrot mit Möhren-Schnittlauchbutter vor.


Nur eine simple Möhre?
Ist doch nur eine simple Möhre, hört sie es da murmeln. Ist sie das wirklich?

Die Möhre zeigt sich als ein kleines Powerpaket mit viel Betacarotin, dem gelb-orangenen Pflanzenfarbstoff. Dieser wandelt sich in unserem Stoffwechsel zu Vitamin A um, auch bekannt als das Augenvitamin, und erfüllt wichtige Funktionen innerhalb Zellschutz und Immunsystem.

Nur beachte: Das Wurzelgemüse solltest Du gut kauen und ein Butterbrot dazu essen oder gedünstet mit etwas Fett genießen, dann werden deutlich mehr Betacarotine freigesetzt, die sind nämlich fettlöslich.

Übrigens, die meisten kostbaren Inhaltsstoffe liegen wie immer in der bzw. direkt unter der Schale, daher ist sie frischgewaschen, abgebürstet und sauber stets mit der Schale vorzuziehen. Schälen brauchst Du nur erdige, ältere Exemplare.

Tipps zur Möhre:
Bestimmt ist es Dir schon aufgefallen, Bundmöhren mit Blattgrün welken ruckzuck, sie biegen sich wie Gummi. Damit das schöne Grün ihnen nicht die Feuchtigkeit entzieht, schneide es auf eine Länge von ca. fünf Zentimeter ab, bevor Du die Möhren in das Gemüsefach des Kühlschranks oder in den Keller gibst, sie mögen es kühl und dunkel.
In ein feuchtes Tuch eingewickelt, hast du bis zu einer Woche und länger Freude an knackigen und aromatischen Möhren. Genauso behandle verpackte Möhren, die Du vorher aus der Tüte befreist.

Das ist auch noch beachtenswert: Lagere sie nicht neben reifen Tomaten, Äpfeln und Birnen. Damit verhinderst Du, dass sie einen bitteren Geschmack annehmen.



Regional ist ganz stark im Kommen, warum also besorge ich mir keine Powermöhren aus der Umgebung: im Hofladen, auf dem Wochenmarkt oder im Einkaufsmarkt ? Wenn es Dir wichtig ist, regional einzukaufen, dann achte auch mal bei REWE auf folgendes Zeichen:



Rezept für 4 Personen
Rosmarin-Möhren und Zwiebel-Allerlei aus dem Backofen mit Kräuterschmand

800 g Möhren
1 Lauchstange
2 rote Zwiebeln
2 gelbe Zwiebeln
1 Bund Lauchzwiebeln
Rosmarinzweige
grobes Salz
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
4 EL Rapsöl
1 B. Schmand
1 B. saure Sahne
frische Kräuter wie: Estragon, sauerampfer, Schnittlauch, Zitronenmelisse, Dill, Petersilie
2 Lauchzwiebeln
1 Knoblauchzehe
Kräutersalz

Den Backofen auf 225 °C Umluft vorheizen und das Backblech mit Rapsöl einpinseln.
Die Möhren putzen und vorsichtig der Länge nach halbieren.
Lauch der Länge nach anschneiden und mit den Lauchzwiebeln unter fließendem Wasser waschen, die Wurzelansätze abschneiden, den Lauch in ca. 5 cm lange Stücke schneiden, bei den Lauchzwiebeln das dunkle Grün abschneiden (für den Salat verwenden). Zwiebeln schälen, halbieren und dritteln.
Auf das Backblech legen und mit Rapsöl beträufeln. Mit groben Salz und Pfeffer würzen und nach Belieben  klein geschnittene Rosmarinnadeln oder Rosmarinzweige  darüberstreuen bzw. legen.
Im Backofen ca. 20 Minuten backen.

In der Zwischenzeit den Dip zubereiten.
Schmand und saure Sahne miteinander verrühren. Kräuter unter fließendem Wasser abspülen, trockentupfen und fein schneiden. Lauchzwiebeln in feine Ringe schneiden, Knoblauch schälen und klein würfeln. Alles unter die Creme ziehen und mit Kräutersalz und Pfeffer abschmecken.

Die Rosmarin-Möhren mit dem Dipp servieren, dazu einen grünen Salat mit Tomaten reichen.

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Hast Du schon mitgemacht? Nein, dann schau mal schnell einen Post zurück, hier hinein.

Bis Freitag, 26. August 2016 - 18.00 Uhr hast Du dort die Möglichkeit, einen  REWE Einkaufsgutschein zu gewinnen. Natürlich bin ich gespannt auf Dein regionales Lieblingsgericht und drück Dir die Daumen.



Ich bin froh, dass die Zeiten vorüber sind, in denen Gemüse und Kräuter eine Statistenrolle auf dem Teller spielten, nun dürfen wir uns von ihren Düften verlocken lassen, kreativ Köstlichkeiten aus ihnen zaubern und an ihrem Geschmack uns sättigen.

Alles Liebe, Deine


*Dieser Beitrag ist in Kooperation mit REWE Regional entstanden. Mir gefiel die Herausforderung, bei der Blogger-Challenge dabei sein zu können, passt doch das Thema Regionalität gut zu meinem Blog. Dieser Beitrag gibt wie immer ausschließlich meine eigenen Gedanken und meine eigene Meinung wieder.

Kommentare:

  1. Ofengemüse ist immer genial - wir lieben das - haben es allerdings noch nie mit Karotten probiert - Danke für die Bilder!
    LG Manuela (bin gespannt, was du noch alles zauberst)

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    1. Liebe Manuela,
      da sind wir auf einer Wellenlänge, Ofengemüse geht immer und wenn noch einige Kartoffeln auf dem Blech dabei sind, bekommt man jede Familie köstlich satt. Ja, ich zaubere wirklich gerne mit der Möhre, sie ist ein wunderbarer Tausendsassa.
      Ganz liebe Grüße
      Sigrid

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  2. Du hast Recht, Gemüse aus dem Ofen ist immer eine gute Wahl. Umso besser, wenn es auch aus der Region kommt! :)
    Und Möhren sind sowieso mein Allround-Talent in der Küche, die habe ich so gut wie immer liegen.

    Liebe Grüße,
    Patricia

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    1. Oh ja, absolut richtig, liebe Patricia, das kann ich mir gar nicht vorstellen, ich hätte keine Knabber-Möhren zu Hause, ein wahrhaft delikates Gemüse.
      Ganz liebe Grüße
      Sigrid

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  3. Was für tolle Bilder! Ich liebe Ofengemüse...mache ich auch öfters. Ist so ein einfaches Rezept aber so lecker. Und Möhren gehören immer dazu.
    LG, Diana

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    1. Vielen Dank, Diana, uns geht es auch so, Ofengemüse immer gerne, schnell, einfach und super lecker.
      Liebe Grüße
      Sigrid

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Vielen Dank für deinen Besuch!
Wie schön, dass du dir die Zeit genommen hast, bei mir vorbeizuschauen und einige Worte dazulassen.

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